Backen mit saisonalen Lebensmitteln

Backen mit saisonalen Lebensmitteln



Früher als echte Hausmütterchen-Beschäftigung bekannt, ist Backen seit einigen Jahre wieder voll in Mode. Durch die glutenfreien, gesunden, veganen oder einfach modernen Rezepte hat es quasi eine völlige Generalüberholung bekommen. Jetzt backen alle. Studenten, Teenager, Blogger, Anwälte, Ärzte, Einzelhandelskauffrauen. Und wir natürlich. Deswegen möchten wir uns heute drei saisonalen Lebensmitteln widmen, die sich perfekt zum Backen eignen. 

Egal ob Cupcakes, Tartes, Torten, Kuchen oder Kekse – du kannst einfach nicht genug davon bekommen? Eine wunderbare Abwechslung bringen saisonale Lebensmittel und ihre Verwendung tut gleichzeitig unserer heimischen Landwirtschaft & Mutter Erde gut. Wenn du auch sonst viel Wert auf leckeres, gesundes Essen legst, sind unsere gesunden Burger & Nicecream perfekt für deinen Menüplan. Jetzt aber zu unseren Back-Superstars im September!

 

Zwetschken-Tarte

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Tartes eignen sich ideal als leichte Nachspeise oder zu einer Kugel Eis. Die Zwetschken-Tarte kombiniert alles, was wir lieben. Einen leicht süßen, knusprigen Boden und eine wunderbare Säure dank der frischen Früchte. Den Mürbeteig kannst du entweder selbst machen oder fertig kaufen. Wir bevorzugen natürlich die selbstgemachte Variante.

 

Zutaten für den Teig:

250g gesiebtes Mehl
135g Butter
75g Zucker
1 Ei

Zutaten für die Füllung:

300g Zwetschken
60g Butter
110g Zucker
1 unbehandelte Limette

 

Außerdem benötigst du für das Vorbacken des Teigs Hülsenfrüchte (z.B. getrocknete Kichererbsen), Backpapier und eine Tarteform.

 

So wird’s gemacht:

Die Zutaten für den Teig werden rasch vermengt und zu einer homogenen Masse verarbeitet. Dann rollst du den Teig aus und legst ihn über die eingefettete Tarteform – leicht andrücken. Form plus Teig dürfen jetzt 1 Stunde kalt stehen. Danach legst du ein Backpapier auf den Tarteboden, beschwerst es mit Hülsenfrüchten und lässt den Teig 10 Minuten bei 200 Grad „blind backen“.

Jetzt geht es ans Eingemachte. Erhitze eine Pfanne, lass die Butter darin schmelzen und füge den Zucker hinzu. Wenn sich alles verflüssigt hat, gibst du die Zwetschkenspalten hinein und lässt sie für gute 15 Minuten garen. Währenddessen kannst du etwas Schale von der Limette abreiben und sie auspressen. Der Saft sollte jetzt schön eingedickt sein. Nur noch den Limettenabrieb & -saft dazu und schon ist die Füllung fertig. Auf dem vorgebackenen Boden verteilen und nochmal für 20 Minuten bei 200 Grad backen.

 

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Pumpkin Pie

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Echt echter Klassiker im Herbst, zu Halloween oder an Thanks Giving ist der Pumpkin Pie – kein Wunder, denn die Herbstzeit ist Kürbiszeit. Gesund, voller Vitamine und schön anzusehen, darf er auch in unseren Backrezepten nicht fehlen. Genauso wie bei der Tarte, ist die Basis ein Mürbeteig, denn du wie oben beschrieben zubereiten kannst.

 

Zutaten für die Füllung:

750g püriertes Kürbisfleisch (z.B. Hokkaido)
2 Eier
225g brauner Zucker
1 EL Mehl
350ml Kondensmilch
etwas Zimt, Muskatnuss und gemahlene Nelken

 

So wird’s gemacht:

Zuerst zerkleinerst du den Kürbis und schiebst ihn für 30 Minuten bei 160 Grad in den Ofen. Danach sollte er weich genug sein, um ihn pürieren oder stampfen zu können. Jetzt vermengst du einfach alle Zutaten miteinander und verleihst der Masse mit einer Prise Zimt, 1/2 TL Muskatnuss und 1/4 TL gemahlenen Nelken den typischen Geschmack. Die Füllung darf jetzt auf den vorbereiteten Tarteboden und dann für 10 Minuten bei 230 Grad in den Ofen. Danach verringerst du die Temperatur auf 180 Grad, nach 40 Minuten sollte dein Pumpkin Pie fertig sein. Falls der Teigrand zu schnell dunkel wird, kannst du ihn auch mit Alufolie schützen.

 

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Karottenkuchen

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Bekannt durch ihren hohen Anteil an Carotin und minimaler Kalorienanzahl, hat die Karotte in gesunden Ernährungskonzepten schon lange Fuß gefasst. Dass sich das kleine orangene Wunder ideal für leichte, fettarme Kuchen eignet, war bis vor kurzem weniger bekannt. Wir sagen: Go carrot! Und präsentieren dir ein leckeres Karottenkuchenrezept.

 

Zutaten:

3 Eier
200g geriebene Karotten
80g gemahlene Haselnüsse
200g Mehl
200g Staubzucker
1 Packung Vanillezucker
1 TL Backpulver
250ml neutrales Öl

 

So wird’s gemacht:

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, danach das Öl hinzugeben. Jetzt vermischst du alle trockenen Zutaten (bis auf die Haselnüsse) miteinander und gibst sie zur flüssigen Masse dazu. Nur noch die Karotten und Haselnüsse einmengen, schon ist der Teig fertig und darf in eine Springform gegossen werden. Nach 50 Minuten bei 180 Grad wird dich ein duftender, lockerer Karottenkuchen erwarten. Auskühlen lassen, stürzen und mit etwas Staubzucker bestreuen. So einfach kann Backen sein.

 

Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachbacken und einen guten Appetit!