Nie wieder kalte Hände oder Füße

Nie wieder kalte Hände oder Füße



Unser Körper ist unser Tempel, doch leider leidet dieser Tempel oftmals an kalten Zehen oder kalten Händen. Schuld daran ist meistens eine schlechte Durchblutung. Selbst Oma’s Kuschelsocken helfen da nicht. Um der nächsten Verkühlung keine Chance zu geben, haben wir für dich die besten Tipps gegen kalte Zehen und Hände gesammelt.

Basic-Tipps gegen das große Frösteln.

Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es wichtig drauf zu achten, genügend Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Dass das nicht ganz so leicht ist, weiß jeder selbst. Doch eine gesunde Ernähurng fördert einen stabilen Kreislauf und beugt Erkältungen vor.

Gewürze bringen die notwendige „Hitze“ in deinen Körper!

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Scharfes Essen ist, wenn du es mit Maß und Ziel genießt, sehr gesund und hilft dabei deinen Blutkreislauf in Schwung zu bringen. Du kannst auch deine Fingerspitzen mit Chilipulver einreiben und schwups ist das Kältegefühl verschwunden. Auch eine Prise Kurkuma in deinen Kaffee oder Tee bringt die Durchblutung in Schwung. Kurkuma wird noch dazu in der Ayurveda Lehre eine heilende und das Immunsystem stärkende Wirkung zugesprochen. Kurkuma zählt dort nicht umsonst zu den „heißen Gewürzen“.

Rosmarin bringt deinen Körper auf Toskana-Temperatur.

Ganz einfach zu merken: Pfefferminzöl hilft gegen Hitze und Rosmarinöl gegen Kälte. Bereite ein größere Schüssel vor, gib einfach Rosmarin in deinen Tee und lass es kurz ziehen, volá ein warmes Gefühl macht sich breit.

Rosmarin, Kurkuma oder Chili bleibt eigentlich ganz dir überlassen. Was du auf jeden Fall tun solltest, ist deinen Gaumen mal richtig zu verwöhnen, mit unserem Gutschein von Foodist, stellt das kein Problem mehr dar.

 

Vitamine bringen den Kick!

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Orangen, Zitronen, Karotten, Äpfel und co. sind wichtige Helfer, die vor Erkältungen schützen. Also solltest du fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag genießen.

 

Ballaststoffe für’s Wohlempfinden.

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Neben den ganzen süßen Verführungen braucht unser Körper viele Ballaststoffe, um gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Verschiedenste Getreidearten, Hülsenfrüchte und Samen helfen deinem Körper dabei.

 

Tipps gegen kalte Hände.

Das Tippen am Laptop macht keinen Spaß mehr? Der Stift in der Hand fühlt sich fremd an? Ja, die kalten Finger sind schuld, aber wir haben die besten Lösungen dagegen gefunden.

Ingwer – Die super Wurzel!

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Geh in den nächsten Supermarkt und kauf dir eine frische Ingwerwurzel. Diese schneidest du dann in dünne Streifen und reibst damit deine Hände ein. Ihre wärmende Schärfe hilft dabei der Kälte einen Strich durch die Rechung zu machen. Bei Rauchern überdeckt der Ingwergeruch übrigens auch die typischen Aschenbecher-Finger. Auch im Tee funktioniert Ingwer gut, um den Körper von innen zu wärmen. Ingwer verbessert die Fließeigenschaften deines Blutes, indem er die thrombosebegünstigende Zusammenballung der Blutplättchen hemmt und die Vitalität und Immunabwehr wird gleichzeitig gestärkt.

Wärmepads – kalte Hände ade!

Die schnellste und einfachste Methode deine Hände warm zu bekommen, heißt Wärmepads. Sie sind klein, leicht und wiederverwendbar. Mittlerweile gibt es sie in unzähligen Formen und Farben, also am besten einfach welche über Amazon bestellen.

Wechselbad – Gleich gibt’s heiß-kalt!

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Eine Wechseldusche belebt den Kreislauf und so ähnlich funktioniert es auch bei kalten Händen. Richte dir einfach zwei Schüsseln, einmal befüllt mit warmen Wasser und eine mit kaltem Wasser. Tauche zuerst deine Hände für ca. 5 Minuten in das warme Wasser, danach rein mit ihnen ins kalte Nass. Insgesamt solltest du circa 10 Durchgänge machen, die Durchblutung wird verbessert und ein warmes Gefühl macht sich breit.

 

Tipps für kalte Füße.

Gerade wenn die Zehen kalt sind, fühlt es sich an als wäre der ganze Körper ausgekühl. Hier ein paar einfache Tipps, um diesem Problem entgegen zu wirken.

Socken rocken!

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Wie schon erwähnt helfen oftmals Oma’s Kuschelsocken nicht so optimal gegen deine kalten Zehen wie gedacht. Doch versuch einmal ein Paar deiner normalen Socken anzuziehen und dann, sozusagen als Schutz, die Kuschelsocken drüberzuziehen. Durch den doppelten Schutz vor dem kalten Boden sollte das Problem gelöst sein, die zwei Schichten erzeugen Reibung die dabei hilft die Zehen zu erwärmen. Falls das alles noch nicht reicht, kannst du dir einfach noch zusätzlich eine tolle Kuscheldecke nähen. Am meisten wärmen Decken aus Baumwolle, welche doch eher selten zu ergattern sind, die Lösung ist das große Sortiment an Naturstoffen von biostoffe.at. Sichere dir unseren Gutschein von biostoffe.at und erhalte deine Stoffe um 10% günstiger.

 

 

Wärmen durch Massagen.

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Igel Massagebälle sind nicht nur unverzichtbar für eine Fußmassage sondern eignen sich auch hervorragend um deine Zehen aufzutauen. Einfach mit kreisenden Bewegungen deine Füße massieren, somit wird automatisch deine Durchblutung gefördert und deine Füße werden warm.

Abschließend ist nur noch zu sagen: Wärme gut, alles gut!